Kürzlich wurde ein Seebaggerungsprojekt gestartet. Der 20-Tonnen-Amphibienbagger mit seinen hervorragenden Wasser- und Landeinsatzfähigkeiten wurde zur Kernausrüstung und trieb die Schlammentfernungsarbeiten effizient voran. Diese Ausrüstung kann sich flexibel zwischen Flachwasserbereichen und Feuchtgebietsrändern bewegen, die Stabilität in der weichen Seebodenumgebung aufrechterhalten und wichtige Verfahren wie Schlickaushub und -transport präzise durchführen.
Auf der Baustelle arbeiten LKW-Kräne ordnungsgemäß daran, den von Baggern ausgehobenen Schlick umzuladen und ihn schnell auf Transportfahrzeuge zu verladen. Nicht weit entfernt stehen ständig Autokräne bereit, die beim Aufbau temporärer Anlagen und bei der Geräteentstörung vor Ort unterstützen. In den umliegenden Förderprojektgebieten pendeln Fahrmischer hin und her und liefern Baumaterialien für den Bau von Anlagen zur ökologischen Sanierung des Seeufers.
Dieses Baggerprojekt hat die Baueffizienz durch den koordinierten Betrieb mehrerer Geräte effektiv gesteigert. Der Einsatz des 20-Tonnen-Amphibienbaggers hat die Probleme der schlechten Anpassungsfähigkeit und der geringen Betriebseffizienz herkömmlicher Geräte beim Ausbaggern von Seen gelöst. In Kombination mit der koordinierten Unterstützung von Autokran, Autokran und Fahrmischer wurde eine solide Grundlage für die Verbesserung der ökologischen Umwelt des Sees gelegt.
